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SUMMARY:Demo: Grenzen töten
DESCRIPTION:Aufruf der Anarchistischen Gruppe Bern zur Demo am 14. Mai \n\n\n\nWeltweit sind so viele Menschen auf der Flucht\, wie nie zuvor. Mit dem Angriffskrieg von Putin auf die Ukraine steigt diese Zahl weiter an. Kein Mensch ist aus Spass auf der Flucht. Das aktuelle Beispiel der Ukraine zeigt klar und deutlich\, wie diskriminierend und rassistisch die Migrationspolitik in Europa und der Schweiz weiterhin ist. Stellen wir uns der Festung Europa und dem erstarkenden Nationalismus entgegen. Auf zur Demonstration am 14. Mai um 14:00 Uhr beim Bahnhofplatz in Bern. \n\n\n\nÜber 84 Millionen – rund ein Prozent der ganzen Weltbevölkerung – sind aufgrund der zerstörerischen Folgen neokolonialer Ausbeutung durch Krieg\, Hunger oder Klimakatastrophen vertrieben worden. Jene\, die den Weg nach Europa antreten\, werden mit dem rassistischen und sexistischen Grenzsystem konfrontiert. Unvergessen sind die tausenden Toten im Mittelmeer\, der Brand im Lager in Moria (geplant für 3’000\, bewohnt von 20’000) oder die Polizeigewalt auf der «Balkanroute». Auch bei der Flucht aus der Ukraine ist diese systematische Gewalt zu beobachten. Weisse Geflüchtete aus der Ukraine konnten rasch und unkompliziert Europa durchreisen. BPoC (Black & People of Color) oder Sinti und Roma wurden an den Grenzen schikaniert\, geschlagen oder zurückgeschickt – unabhängig davon\, ob sie ukrainische Papiere haben. Queere Menschen berichten von sexuellen Übergriffen oder Ausreisesperren. \n\n\n\nIn der Schweiz entstand eine unvergleichbare Welle der Solidarität für – wie es einige Medien nannten – die «echten Geflüchteten». Veränderungen im Asylsystem\, die in den letzten Jahrzehnten kaum vorstellbar waren\, wurden in nur wenigen Tagen umgesetzt. Auch aus der Gesellschaft heraus entstanden kurzzeitige viele Angebote. Für Menschen\, welche seit Jahren im Asylsystem festhängen und isoliert werden\, änderte sich jedoch nichts. Mittlerweile sind die Beteiligung und die privaten Hilfsangebote zurückgegangen – die rassistische Normalität kehrt wieder zurück. Die Regierung weibelt derweil für die Aufrüstung des europäischen Grenzregimes durch Organisationen wie Frontex. Jenen Grenzen\, an denen tagtäglich Menschen weiterhin auf der Suche nach Schutz sind und stattdessen auf die Gewalt der Sicherheitskräfte treffen. \n\n\n\nDie Ungleichbehandlung von Migrant*innen ist kein Zufall. Krieg\, Rassismus\, Nationalismus oder Zerstörung – in der aktuellen globalen Krise zeigt sich\, worauf dieses System baut. Die Herrschenden versuchen ihre Macht und das staatliche Gebilde mit aller Konsequenz zu retten und verursachen somit unfassbares Leid. Weltweit organisiert sich jedoch der Widerstand von Unten. Die Vorstellung einer herrschaftsfreien Welt findet sich nicht auf der einen oder der anderen Seite einer Grenze\, sondern dort\, wo die Stacheldrähte\, Zäune und Befestigungen eingerissen werden. Lasst uns unsere Stimmen erheben gegen die rassistische Migrationspolitik\, gegen die Kriege der Herrschenden\, gegen den an den Konflikten beteiligten schweizer Handels- und Finanzplatz und gegen nationalistische Aufrüstungsfantasien. Für eine Welt ohne Grenzen. \n\n\n\nAG Bern auf Instagram \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nBahnhofplatz Bern \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nVeranstalterin \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Aktion: Abstimmungtour zum Stadthaus Zürich
DESCRIPTION:Abstimmungswochenende coming in! \n\n\n\nTrikipiki fährt diesen Freitag zum Stadthaus und wirft Abstimmungscouverts ein! Kommt auch und nehmt eure unterschriebenen Abstimmungsunterlagen mit (falls ihr abstimmen dürft). Nutzen wir unser Privileg und erheben wir unsere Stimme gegen Frontex! \n\n\n\nWir treffen uns um 18.30 an der Badenerstrasse 409 und fahren dann gemeinsam durch die Stadt! \n\n\n\nEinladung auf Instagram \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nTreffpunkt: \n\n\n\nBadenerstrasse 4098003 Zürich \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nTrikipiki \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Aktion: Abstimmen kollektivieren – Ausschlüsse kritiseren
DESCRIPTION:Gemeinsames Abstimmen zum NoFrontex-Referendum in der Autonomen Schule Luzern: Komm mit oder ohne Abstimmungsunterlagen. Wir stimmen gemeinsam ab\, schreiben zusammen viele NEINs zu Frontex auf den Abstimungszettel. Anschliessend bringen wir die Abstimmungscouverts in einer Demo zur Post und zum Rathaus.  \n\n\n\nWir sind nicht damit einverstanden\, dass über ein Drittel der Schweizer Bevölkerung nicht abstimmen darf. Menschen\, die das NoFrontex-Referendum mitlanciert und getragen haben\, werden von der Abstimmung ausgeschlossen. Wehren wir uns gemeinsam gegen die rassistische\, ausschliessende Schweizer Politik. \n\n\n\nEvent-Website \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nRäZelHorwerstrasse 146005 Luzern \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nAutonome Schule Luzern \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:NoFrontex – Ein offenes Gespräch
DESCRIPTION:Auf der Kirchgasse in Olten findet ein offenes Gespräch zur Frontex-Abstimmung vom 15. Mai statt. \n\n\n\n\n\n\n\nGäste: \n\n\n\nTobi Vega (Organisation «Willkommen in Olten»)Farah Rumy (Kantonsrätin SP)Cabdirisaak Cabdulkadir (Junge Grüne Solothurn)\n\n\n\n\n\n\n\nGleichzeitig werden Flyer an Passant:innen verteilt\, um auf die Bedeutung dieser Abstimmung aufmerksam zu machen.Wir sind froh um möglichst viele Menschen\, die dann vor Ort sein können: Um zu helfen\, Flyer zu verteilen\, oder einfach nur um zuzuhören.  \n\n\n\nEvent-Website \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nKirchgasse4600 Olten \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nVeranstalterin \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Aktion: Stimmbüro und Wandgestaltung
DESCRIPTION:Die Abstimmungen zur Frontex-Vorlage\, zum Film- und Transplantationsgesetz sowie zu je einer kantonalen sowie kommunalen Vorlagen stehen am 15. Mai an. Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung ist von dieser Mitsprache ausgeschlossen\, weil sie über keinen Schweizer Pass verfügen. \n\n\n\nWir laden deshalb Menschen mit und ohne Stimmrecht erneut in unser Stimmbüro ein\, um ihre Stimme in einem solidarischen Akt zu teilen und so ein Zeichen für ein Stimmrecht für alle zu setzen! \n\n\n\nZum ersten Mal kombinieren wir das Stimmbüro mit einer Wandgestaltung zum Thema «Kreiere deinen Lebensraum! Wie möchtest du wohnen? Wie möchtest du leben? Was brauchst du zu deinem Glück?»\, zu der alle Interessierten eingeladen sind! \n\n\n\nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \n\n\n\nWir bieten Übersetzung auf Türkisch und Arabisch an! \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\n17:00 Uhr: Wandgestaltung «Kreiere deinen Lebensraum!»Hilft mit\, die Wand im Zugang zum Gäbelbach neu zu gestalten. Künstlerin Mohena Kühni und Künstler Stefan Maurer helfen dabei.Bitte bringe deine Schmutz- oder Malkleider mit.18:30 Uhr: Präsentation Wandgestaltung\, Apéro & SuppeDie gestalterisch kreierten Lebensräume werden einander bei einem Apéro vorgestellt. Anschliessend gibt es Suppe für alle!19:15 Uhr: StimmbüroHerzliche Einladung an Menschen mit und ohne Wahl- und Stimmrecht\, sich über die Abstimmungen vom 15. Mai auszutauschen und gemeinsam abzustimmen. Menschen mit Wahl- und Stimmrecht teilen ihre Stimme mit Personen ohne Wahl- und Stimmrecht. Abstimmungsunterlagen mitbringen\, wer hat!17–21 Uhr: KinderbetreuungWir bieten eine kostenlose Kinderbetreuung an!\n\n\n\nEvent-Website \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nQuartierzentrum GäbelbachWeiermattstrasse 543027 Bern \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nWir alle sind Bern \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Aktion: Was Klimagerechtigkeit mit einer solidarischen Migrationspolitik zu tun hat
DESCRIPTION:Gemeinsames Postkartenschreiben mit einem Input der Bewegung für Sozialismus (BFS) zum Zusammenhang von Klimagerechtigkeit und der Forderung nach Bewegungsfreiheit für Alle. Miriam Kahn hat ein Bild gegen das Sterben im Mittelmeer gedruckt\, welches als Postkarte aufliegen wird. Mit persönlichen Briefen wollen wir unsere Freund:innen für die Abstimmung am 15. Mai mobilisieren. \n\n\n\nEvent-Website \n\n\n\nVeranstaltungskalender NoFrontex Basel \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nBFS-LokalHammerstrasse 1784057 Basel \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nBewegung für den Sozialismus BFSBastA! \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Manif : Solidarité sans frontières et liberté de mouvement pour tou·te·s!
DESCRIPTION:Non à Frontex le 15 mai\n\n\n\nSeule une minorité mondiale\, née par hasard dans le Nord global\, a accès à des passeports et à des visas permettant une mobilité illimitée. Le reste de l’humanité ne bénéficie pas de la liberté de mouvement et doit suivre des itinéraires dangereux et très coûteux. Les uns sont considérés comme des touristes et des Expats\, les autres comme des migrant∙x∙es dangereux ou des (faux) «réfugié∙x∙es». Cette inégalité a été renforcée par les accords de Schengen à partir des années 1990. L’espace Schengen crée la liberté de mouvement pour les Européen∙x∙nes à l’intérieur\, mais empêche la liberté de mouvement pour les personnes à l’extérieur. \n\n\n\n\n\n\n\nOui à la liberté de mouvement pour tou∙x∙tes\n\n\n\nLa liberté de mouvement pour tou∙x∙tes signifierait utiliser le budget de Frontex pour les humains plutôt que pour la violence frontalière. Ce serait la fin de la guerre contre la migration. Les gens pourraient s’installer là où il∙x∙elles le souhaitent dans la dignité et le respect. La migration ne doit pas être illégale – ce n’est pas une utopie. Ce qui est utopique\, c’est de penser que la migration peut être empêchée dans un monde globalisé par la force et la criminalisation. \n\n\n\n\n\n\n\nOui à la solidarité sans frontières et non aux inégalités de traitement racistes\n\n\n\nLa guerre d’agression russe contre l’Ukraine le montre clairement : ni Frontex ni d’autres armées ne doivent recevoir des milliards. Nous avons besoin de routes migratoires légales et sûres. Aux frontières proches de l’Ukraine\, Frontex et les polices frontalières locales pratiquent le profilage racial. Elles accueillent solidairement les réfugié∙x∙es ukrainien∙x∙nes alors que les personnes venant d’autres pays sont bloquées. La solidarité avec tou∙x∙tes est nécessaire. Nous saluons le fait que l’aide humanitaire ne semble pas manquer aux frontières avec l’Ukraine et critiquons le fait que l’Europe retienne une aide similaire en Méditerranée\, dans la mer Egée ou sur la route des Balkans. Nous saluons le fait que le système Dublin a été suspendu pour les réfugié∙x∙es ukrainien∙x∙nes et que la poursuite gratuite du voyage vers une destination européenne de leur choix est possible. Tou∙x∙tes les réfugié∙x∙es ont besoin de cette liberté de mouvement et d’établissement ! Nous condamnons les inégalités de traitement racistes des autorités suisses\, qui discriminent fortement les réfugié∙x∙es non-ukrainien∙x∙nes par rapport aux Ukrainien∙x∙nes avec le statut S en ce qui concerne la procédure d’asile\, le regroupement familial\, la liberté de mouvement et l’accès au logement\, au travail\, à la santé et à l’éducation. \n\n\n\n\n\n\n\nTout cela accélère une spirale de violence. Les frontières\, le racisme et la course à l’armement favorisent la méfiance\, la concurrence\, les tensions\, les conflits et la poursuite des guerres. Nous avons besoin de liberté de mouvement pour tou∙x∙tes plutôt que d’isolement\, d’une société solidaire plutôt que de militarisation\, de bateaux de sauvetage plutôt que de Frontex.  \n\n\n\nNON à Frontex – aussi le 23 avril lors de la manifestation à Berne. \n\n\n\n\n\n\n\nMatériel de mobilisation\n\n\n\n\n\n\n\n\nFlyer arabe (PDF) \n\n\n\nFlyer allemand (PDF) \n\n\n\nFlyer anglais (PDF)  \n\n\n\nFlyer farsi (PDF) \n\n\n\nFlyer français (PDF) \n\n\n\n\n\nPaquet de mobilisation \n\n\n\n\n\n\n\nQuand : \n\n\n\n\n\n\n\nLieu : \n\n\n\nBerne \n\n\n\nRassemblement sur la Schützenmatte\, puis marche jusqu’à la Place fédérale \n\n\n\n\n\nTransport\n\n\n\nBASEL\n\n\n\nTreffpunkt: 11 Uhr (Treffpunkt wird noch bekannt gegeben) \n\n\n\nFRIBOURG\n\n\n\nRendez-vous : 13h15 à la gare de Fribourg. Dépard du train : 13h34. \n\n\n\nGENÈVE\n\n\n\nRendez-vous : 11h30 devant le Burger King de la Gare Cornavin. \n\n\n\nLAUSANNE\n\n\n\nRendez-vous : 12h44 sur le quai 1 vers tibitsContact : Droit de rester Lausanne \n\n\n\nLUZERN\n\n\n\nTreffpunkt: 11:45 Uhr Inseli Luzern.→ Anmeldung \n\n\n\nNEUCHÂTEL\n\n\n\nRendez-vous : 12h45 dans le hall de la gare de NeuchâtelDépard du train : 13h01 \n\n\n\nZÜRICH\n\n\n\nBus Abfahrt: 11:30 von Carparkplatz beim HauptbahnhofAnmelden mit Name und Anzahl Personen→ nofrontexcar@protonmail.com \n\n\n\n\n\nOrganisée par: \n\n\n\nReferendum NoFrontex \n\n\n\n\n\n\nAjouter au calendrier :
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SUMMARY:Aktionstag zu NoFrontex
DESCRIPTION:Ganzer Tag ist Aktionstag! Ab 14:00: Infostand & Solibar beim Park Platz \n\n\n\nAn den Aussengrenzen Europas werden Flüchtende und Migrierende werden\, geprügelt und abgeschoben. Als europäische Grenz- und Küstenwache ist Frontex mitverantwortlich. Frontex ist intransparent. Frontex schaut weg. Frontex beteiligt sich an Menschenrechtsverletzungen. Trotzdem wird Frontex europaweit massiv ausgebaut. \n\n\n\nAm 15. Mai wird abgestimmt\, ob sich die Schweiz an diesem Ausbau von Frontex beteiligt. Wir sagen JA zur Bewegungsfreiheit für alle und stimmen somit NEIN zu Geld für die Frontex. \n\n\n\nWie kannst DU dich am Aktionstag beteiligen? \n\n\n\nKomm ab 14:00 zum Park Platz. Es gibt einen Infostand & eine Soli-Bar.Es können Flyer und Plakate abgeholt werden um dann in ganz Zürich flyern zu gehen!Macht Aktionen! Hängt Transparente\, seid kreativ. Teilt die Aktionen auf Social Media und markiert @frontex_referendum\n\n\n\nEvent-Website \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nPark PlatzWasserwerkstrasse 1018037 Zürich \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nPark Platz \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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SUMMARY:Aktion: Menschenkette in Bern
DESCRIPTION:Wir bilden eine Menschenkette via Kleine Schanze und Bundesterrasse zum Bundeshaus. \n\n\n\nWir geben die 10 «Bücher der Erinnerung» mit den 44’764 Namen der Menschen\, die auf dem Weg nach Europa gestorben sind\, von Mensch zu Mensch bis zum Bundeshaus. Frau Nationalrätin Marianne Streiff Feller (EVP) wird die Bücher in Empfang nehmen. Wir sind uns einig: Das Sterben an Europas Aussengrenzen muss aufhören und die Schweiz soll ihren Beitrag dazu leisten. \n\n\n\nDie Aktion findet im Rahmen der Aktion Beim Namen nennen 2022 statt. \n\n\n\n\n\n\n\nZeit: \n\n\n\n\n\n\n\nOrt: \n\n\n\nHeiliggeistkircheStrasse 1231234 Ort \n\n\n\nGoogle Maps \n\n\n\n\n\nVeranstalted durch: \n\n\n\nAktion «Beim Namen nennen» \n\n\n\n\n\n\nZu Kalender hinzufügen:
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